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Übersicht Maßnahmebeschreibungen

Maßnahmebeschreibung Verband Kurzbeschreibung Zweistufig
"Wege insTheater!" - Anträge 2017 ASSITEJ e.V. Bundesrepublik Deutschland

Wege ins Theater! fördert außerschulische Theaterprojekte für Kinder und Jugendliche in denen verschiedene Aspekte von Theater vorkommen können: Rezeption von Theaterkunst und die Diskussion darüber, die spielerische Theaterpraxis, die praktische Auseinandersetzung mit Kunstformen, die im Theater u.v.m.. Ziel des Programms ist es, Kinder und Jugendliche zu erreichen, die sonst keinen Zugang zu Theatern haben und Ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, sich als Theaterscouts aktiv einzubringen.

Wege ins Theater! ist ein Programm, das drei verschiedene Projektformate ermöglicht:

  • SCOUTS: Projekt zur Entwicklung und Pflege des Dialogs mit Theaterscouts als langfristige Partner in der Theatervermittlung

  • BESUCH: Projekt mit dem Schwerpunkt Sozialraum

  • GEGENBESUCH: Projekt mit dem Schwerpunkt Rezeption

Das Verfahren für Anträge im Programm "Wege ins Theater" für 2017 ist einstufig und ohne die Einhaltung von Fristen möglich. Die Anträge müssen jeweils mindesten 6 Wochen vor dem geplanten Projektbeginn vollständig vorliegen. 

Bitte kontaktieren Sie die ASSITEJ, bevor Sie einen Folgeantrag stellen, damit sichergestellt ist, dass noch genügend Mittel für Ihr Vorhaben zur Verfügung stehen.

Nein
"Autorenpatenschaften - Literatur lesen und Schreiben mit Profis" Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e.V.

Innerhalb von "Autorenpatenschaften" führen professionelle Kinder- und Jugendbuchautoren bildungsbenachteiligte acht- bis 18-Jährige an das Lesen und Schreiben literarischer Texte heran.

Nein
"JEP – Jugend engagiert" Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

Mit JEP – Jugend engagiert fördert das Paritätische Bildungswerk Bundesverband Kulturmaßnahmen der darstellenden Kunst (Tanz, Theater, Film, u.ä.) sowie Musikprojekte für benachteiligte Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren in i.d.R. geschlechtshomogenen Gruppen, die im Sozialraum durch Aufführungen präsentiert werden sollen. 

Maßnahmen mit einer Gruppe von Jugendlichen sind für die Dauer von mindestens 40 Stunden (z.B. Jugendfreizeitwoche) bis zu 80 Stunden, maximal 160 Stunden (nur als Ausnahme bei Schulverweigerern oder mit besonderer Begründung) pro Jugendlichen angelegt.

Beispiele:

1. Ferienangebote en bloc bis zu max. vier Wochen (bei externer Unterbringung):

Eine JEP-Jugendfreizeitmaßnahme besteht in diesem Fall bspw. aus 80 Teilnehmertagen (z.B. 1 Woche à 5 Tage mit 16 Teilnehmer/-innen). 

Pro Maßnahme sind für dieses Beispiel maximal 6.400 € kalkuliert.  

2. Regelmäßige Workshops (halb- bis ganztägig, auch als Wochenendangebot möglich) bzw. feste Kurse (regelmäßige Nachmittagsangebote) in Jugendeinrichtungen, Kultureinrichtungen, Nachbarschaftszentren oder bei anderen Bündnispartnern:

Eine JEP-Kurs/Workshop-Maßnahme beinhaltet z.B. 80 Teilnehmertage, die anteilig in Nachmittagsstunden oder Wochenenden geleistet werden, z.B. mit Gruppen á 10-12 Personen. 

Pro Maßnahme sind hier (z.B. für 10 Jugendliche und insgesamt 8 Tage) maximal 4.800 € kalkuliert.  

Obligatorische Auftritte i.d.R. in sozialen Einrichtungen bzw. im Quartier) sind Bestandteil beider Formate.

Pro Maßnahme sind als Eigenanteil die Personalkosten von Hauptamtlichen der Bündnisse im Umfang von 2,5 Arbeitstagen (ca. 500 €) nachzuweisen.

Wir begrüßen es, wenn durch ein lokales Bündnis mehrere Maßnahmen geplant und beantragt werden.

Die Antragsstellung kann jederzeit erfolgen. Ausführliche Infos: www.jep-kultur.de; hier besonders Button  "Was ist JEP?" und "Hinweise zur Antragstellung" (bitte Materialien zum Download beachten)

Nein
"Jugend ins Zentrum!" (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V.

2017 keine Antragstellung mehr möglich!

 

Ja
"Literanauten überall - Ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche" (AKJ) Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

Bei den „Literanauten“ handelt es sich um begeisterte Leserinnen und Leser, die sich in ihrer Freizeit in einer Lesegruppe oder einem Leseclub engagieren. Ziel der Initiative ist es, die Jugendlichen aus bestehenden Lesegruppen entsprechend zu schulen, sie bei der Auswahl geeigneter Bücher bzw. Medien zu unterstützen und ihnen Methoden an die Hand zu geben, damit sie in ihrem Umkreis und mit dazu passenden Maßnahmen auch buch- und bildungsferne Jugendliche erreichen. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen „rund ums Buch“ treten die lesebegeisterten Jugendlichen mit Gleichaltrigen in den Dialog und werden so als „Lesebotschafter“ aktiv. Die Wege, um auf Bücher neugierig zu machen und Leselust zu teilen, sind dabei so vielfältig wie die Leseclubs, die sich mit ihren Ideen an der Initiative beteiligen. Die Besonderheit des Vorhabens liegt darin, dass sich Jugendliche – im Sinne von aktiver Teilnahme – für andere Jugendliche engagieren, während die beteiligten Erwachsenen im Hintergrund bleiben und die notwendige Fachlichkeit sicherstellen. Leseclubs aus dem gesamten Bundesgebiet sind eingeladen, sich als lokale Bündnispartner beim Arbeitskreis für Jugendliteratur zu bewerben.

Nein
"Literanauten überall" - Ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche (AKJ) Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

Bei den „Literanauten“ handelt es sich um begeisterte Leserinnen und Leser ab 11 Jahren, die sich in ihrer Freizeit in einer Lesegruppe oder einem Leseclub engagieren. Ziel der Initiative ist es, die Jugendlichen aus bestehenden Lesegruppen entsprechend zu schulen, sie bei der Auswahl geeigneter Bücher bzw. Medien zu unterstützen und ihnen Methoden an die Hand zu geben, damit sie in ihrem Umkreis und mit dazu passenden Maßnahmen auch buch- und bildungsferne Jugendliche erreichen. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen „rund ums Buch“ treten die lesebegeisterten Jugendlichen mit Gleichaltrigen in den Dialog und werden so als „Lesebotschafter“ aktiv. Die Wege, um auf Bücher neugierig zu machen und Leselust zu teilen, sind dabei so vielfältig wie die Leseclubs, die sich mit ihren Ideen an der Initiative beteiligen. Die Besonderheit des Vorhabens liegt darin, dass sich Jugendliche – im Sinne von aktiver Teilnahme – für andere Jugendliche engagieren, während die beteiligten Erwachsenen im Hintergrund bleiben und die notwendige Fachlichkeit sicherstellen. Leseclubs aus dem gesamten Bundesgebiet sind eingeladen, sich als lokale Bündnispartner beim Arbeitskreis für Jugendliteratur zu bewerben.

 

Nein
"Movies in Motion - mit Film bewegen" Bundesverband Jugend und Film e.V. (BJF)

DIE FÖRDERMITTEL FÜR 2017 SIND LEIDER BEREITS AUSGESCHÖPFT. NEUE PROJEKTE SIND NICHT MEHR MÖGLICH.

Gemeinsam mit lokalen Bündnispartnern setzt der BJF die Projektreihe "Movies in Motion - mit Film bewegen" um, bei der Kinder und Jugendliche eine öffentliche Filmveranstaltung organisieren, gestalten und durchführen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://moviesinmotion.bjf.info

Ja
"TGD_1 - Medienpädagogische Workshops" (keine Antragstellung mehr möglich) Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Gestaltung und Präsentation von Zeitzeugeninterviews; ca. 18 jugendliche TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren;

Durchführungszeitraum: optimalerweise fünf aufeinanderfolgende Tage; Förderung je Workshop bis zu 5.820€; die Beantragung mehrerer Workshops ist gewünscht.

2017 ist leider keine Antragstellung mehr möglich.

Ja
"TGD_2 - Schreib- und/oder Fotowerkstätten“ (keine Antragstellung mehr möglich) Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Gestaltung und Präsentation von Schreib- und/oder Fotowerkstätten; ca. 14 jugendliche TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren;

Durchführungszeitraum: optimalerweise fünf aufeinanderfolgende Tage; Förderung je Workshop bis zu 5.780€; die Beantragung mehrerer Workshops ist gewünscht.

2017 ist leider keine Antragstellung mehr möglich.

Ja
"TGD_3 - Ausstellungen“ (keine Antragstellung mehr möglich) Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Gestaltung einer Ausstellung; ca. sechs jugendliche TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren;

Durchführungszeitraum: optimalerweise drei aufeinanderfolgende Tage; zuvor wurde bereits eine Schreib- und/oder Fotowerkstätte oder ein medienpädagogischer Workshop durchgeführt; Förderung bis zu 2.902€ je Workshop.

2017 ist leider keine Antragstellung mehr möglich.

Ja
"TGD_4: Workshops für geflüchtete junge Erwachsene bis 26 Jahre" (keine Antragstellung mehr möglich) Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Geflüchtete im Alter von 18 bis 26 Jahren beschäftigen sich in Medien-, Schreib- und Fotowerkstätten sowie nachfolgenden Präsentationsvorbereitungen mit ihrer Lebenswelt. Sie erstellen Drehbücher, Videos, Radiobeiträge, Comics, Diashows, Audiowalks, Fotoausstellungen etc.. Mögliche Themen sind die Aufarbeitung ihrer Fluchtgeschichte oder die Auseinandersetzung mit ihrer neuen Heimat.

Durchführungszeitraum: je nach Art des Workshops drei bis fünf Tage; die Beantragung mehrerer Workshops ist gewünscht

Förderhöhe: unterschiedlich; je nach Art und Anzahl bewilligter Workshops

Die förderfähigen Einzelausgaben finden Sie in der Anlage „Überblick_förderfähige_Ausgaben_MeinLand-JEF“.

MeinLand – Zeit für Zukunft –JEF läuft bis Ende 2017.

2017 ist leider keine Antragstellung mehr möglich.

Nein
1 ChanceTanz - Antragsfrist abgelaufen (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bundesverband Tanz in Schulen e.V.

„ChanceTanz“
fördert tanzkünstlerische Projekte, die sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche richten und von lokalen Bündnissen getragen werden. Die Angebote werden von einem professionellen Team, dem mindestens ein Tanzkünstler angehört, geleitet. Eine prozessorientierte Herangehensweise ermöglicht den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen, eigene Themen einzubringen und diese kreativ umzusetzen.

Bündnisse können bis zu 6.500 € für eine Tanz_Start Maßnahme bzw. 14.000 € für eine Tanz_Intensiv Maßnahme beantragen. Die Formate unterscheiden sich u.a. in ihren zeitlichen Vorgaben (30-40 bzw. 65-80stündige Tanzprojekte). Die Projektinhalte sind individuell von den Bündnispartnern zu konzipieren. Die vom Bundesverband Tanz in Schulen erarbeiteten Qualitätsstandards sind dabei zu beachten. Die lokalen Bündnisse bestehen aus mindestens drei unterschiedlichen Partnern aus den Bereichen Tanzkunst – Kultur - sozialräumliche Einrichtung - Schule/Kita – Aus-/Weiterbildung.

Die aktuelle Ausschreibung dient der Beantragung von Restmitteln 2016 (nur für Folgeprojekte möglich) und von Projekten 2017 (Erst- und Folgeprojekte möglich). 
Die Beantragung von Restmitteln 2016 ist ab sofort ohne Frist möglich.
Die Beantragung von Projekten 2017 ist ab sofort bis zum 5. September möglich.

Anträge müssen über die Maßnahme "ChanceTanz" gestellt werden.

FRIST ABGELAUFEN

Nein
2 ChanceTanz Sonderprojekte - (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bundesverband Tanz in Schulen e.V.

„ChanceTanz“
fördert tanzkünstlerische Projekte, die sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche richten und von lokalen Bündnissen getragen werden. Die Angebote werden von einem professionellen Team, dem mindestens ein Tanzkünstler angehört, geleitet. Eine prozessorientierte Herangehensweise ermöglicht den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen, eigene Themen einzubringen und diese kreativ umzusetzen.

Bündnisse können bis zu 6.500 € für eine Tanz_Start Maßnahme, bis zu 14.000 € für eine Tanz_Intensiv Maßnahme und bis zu 20.000 € für ein Tanz_Sonderprojekt beantragen. Die Formate unterscheiden sich u.a. in ihren zeitlichen Vorgaben (30-40, 65-80 und 80-100stündige Tanzprojekte). Die Projektinhalte sind individuell von den Bündnispartnern zu konzipieren. Die vom Bundesverband Tanz in Schulen erarbeiteten Qualitätsstandards sind dabei zu beachten. Die lokalen Bündnisse bestehen aus mindestens drei unterschiedlichen Partnern aus den Bereichen Tanzkunst – Kultur - sozialräumliche Einrichtung - Schule/Kita – Aus-/Weiterbildung.

Bündnisse, die bereits erfolgreich eine Tanz_Start oder Tanz_Intensiv Maßnahme durchgeführt haben, können bis zu 20.000 € für ein Tanz_Sonderprojekt beantragen. Das Format sieht 80-100 Stunden Tanzunterricht und Intensivproben vor und hat eine Tanzaufführung in "professionellem Rahmen" zum Ziel. Vorliegende Maßnahmenbeschreibung und Ausschreibung dient der Beantragung von Tanz_Sonderprojekten, die ausschließlch von bereits bestehenden Bündnissen mit interessierten Kindern und Jugendlichen realisiert werden können. Das Bündnis muss bereits erfolgreich eine ChanceTanz Maßnahme durchgeführt haben. Eine Antragsfrist besteht nicht. Die Zahl der jährlich zu bewilligenden Sonderprojekte ist begrenzt. Interessierte Bündnisse sollen sich vor Antragstellung mit dem Projektteam ChanceTanz in Verbindung setzen, um Machbarkeit und Kapazitäten abzuklären.

Nein
Alltagskultur erleben und entwickeln Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V.

Alltagskultur entwickeln und erleben

Beobachtungen und Untersuchungen haben ergeben, dass viele Kinder in prekären Lebenslagen keinen strukturierten Tagesablauf kennen. Die Kinder stehen irgendwann auf, kennen keine Mahlzeiten, die regelmäßig gemeinsam an einem Tisch eingenommen werden, sind sich selbst überlassen, sehen sehr viel fern und haben keinen Rhythmus von Aktivität und Entspannung. Dies trifft nicht nur für die Tagesstruktur zu sondern für das ganze Jahr. Deswegen ist es wichtig, sie aus ihrem heimischen Umfeld herauszuholen und sie exemplarisch Alltagskultur erleben und erlernen zu lassen.

Handlungsorientierte Bildungsangebote zielen somit auf eine Erweiterung der Kulturtechniken der Zielgruppe. Weitab von traditionellen Gewohnheiten lernen sie gleichzeitig auf niedrigschwellige Weise inhaltliches Arbeiten, Verantwortung und Engagement kennen.

 

Ja
BAG Spielmobile e.V. bildungsLandschaften spielend Erkunden und Mitgestalten Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V.

Maßnahme A Bildungsforscher unterwegs
"Wir wollens wissen" - Aktionen auf dem und von dem Spielplatz ins Quartier

Maßnahme B Educaching 
"Hätteste das gedacht?" Aktion zur erarbeitung einer bildungsLandschaft in Form eines Geocache Parcours unter spiel-, lern-, erfahrungs-, erlebnisorientierten Gesichtspunkten

Maßnahme C Da Vinci Code
"Heute schon geschlüsselt?" - Naturwissenschaftlich, kreativ experimentelle Aktionen, mit QR Codes verschlüsseln- und entschlüsseln, bildungsLandschaften als umgekehrtes Detektivspiel

Maßnahme D Die HörBar
"Haste schon gehört?" - bildungsLandschaften durch mobile Präsentationen der eigenen Umgebung online stellen; Lebensorte sind Bildungsorte

Maßnahme E Pippi Langstrumpf Code
"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" - Lebensweltgestaltung mit 3D Tools

Maßnahme F - Die UnSagBar
"HEy Du, hör mal zu!" - bildungsLandschaften durch transmediales Storytelling

 

Ja
BDO - Nr. 1: Rhythmik Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Rhythmusspiele für bis zu 20 TeilnehmerInnen im Alter von 3 - 18 Jahren. Durchführungszeitraum: 35 Einheiten zu 60 Minuten. Förderung bis zu EUR 3.325,-. Empfohlenes Lehrbuch: Rolf Grillos "Rhythmusspiele der Welt".

Nein
BDO - Nr. 2: Instrumente stellen sich vor Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Vorstellung und Ausprobieren von Instrumentengruppen für bis zu 30 TeilnehmerInnen im Alter von 6 - 10 Jahren. Durchführungszeitraum: 6 Einheiten zu 120 Minuten (innerhalb von 12 Monaten). Förderung bis zu EUR 1.772,-.

Nein
BDO - Nr. 3: Gruppenmusizieren Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Gruppenmusizieren für bis zu 30 TeilnehmerInnen im Alter von 6 - 12 Jahren. Durchführungszeitraum: 20 Einheiten zu 45 Minuten (zweiwöchiger Rhythmus; innerhalb von 12 Monaten). Förderung bis zu EUR 8.858,-. Empfohlenes Lehrwerk: "Essential Elements"; andere Lehrwerke im Einzelfall möglich.

Nein
BDO - Nr. 4: Musical Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Musical für bis zu 80 TeilnehmerInnen im Alter von 10 - 18 Jahren. Durchführungszeitraum: Fünf aufeinanderfolgende Tage, idealerweise mit Übernachtung. Förderung bis zu EUR 37.895,-.

Nein
BDO - Nr. 5: Notenschrift Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Notenschrift für bis zu 20 TeilnehmerInnen im Alter von 11 - 15 Jahren. Durchführungszeitraum: 10 Einheiten zu 60 Minuten (innerhalb eines Jahres). Förderung bis zu EUR 860,-.

Nein
BDO - Nr. 6: Präsentation Ensemblemusizieren Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Präsentation Ensemblemusizieren für mindestens 70 und bis zu 100 TeilnehmerInnen im Alter von 3 - 18 Jahren. Durchführungszeitraum: 1 Aktionstag (zzgl. 6 Stunden Vorbereitung). Förderung bis zu EUR 6.630,-.

Nein
BDO - Nr. 7: Motivation aus Engagement Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V.

Motivation durch Engagement für bis zu 20 TeilnehmerInnen im Alter von 16 - 18 Jahren. Durchführungszeitraum: 3 Wochenenden (inkl. Übernachtung) im Zeitraum von 3 Monaten. Förderung bis zu EUR 11.901,-.

Nein
BKJ: Künste öffnen Welten (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.

In „Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich lernen mit Kultureller Bildung“ fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder-  und Jugendbildung (BKJ) kulturpädagogische Maßnahmen für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die durch lokale Bündnisse realisiert werden. 

Da das Programm im Jahr 2017 vorläufig enden wird, können aktuell leider keine neuen Anträge mehr eingereicht werden.

Nein
Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene bis einschl. 26 Jahre: Ich bin HIER! Willkommen. Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband- Gesamtverband e.V.

Unter der Überschrift „Ich bin HIER! Willkommen." können sozialraumorientierte Maßnahmen für junge Menschen im Alter von 18 bis einschließlich 26 Jahre mit Fluchterfahrung gefördert werden. Ziel der Angebote ist es, die Teilnehmenden mit ihrer neuen Lebenswelt vertraut zu machen, ihre kulturellen Kompetenzen zu fördern und ihr Selbstkonzept zu stärken.

Für die Durchführung der Maßnahmen kommen verschiedene Formate in Betracht, die die Bündnisse je nach Konzept auswählen:

  • dreitägige Kurse
  • einwöchige Kurse
  • zweiwöchige Kurse.

Bis zu zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer können unter Anleitung von künstlerischen und pädagogischen Fachkräften durch einen kulturpädagogischen Ansatz ihren Sozialraum kennenlernen. „Ich bin HIER! Willkommen“ setzt darauf, durch vielfältige Angebote insbesondere die Sprache und Kommunikation der jungen geflüchteten Erwachsenen zu fördern.

Die Bündnispartner sollten gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen und über Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung verfügen.

Weiterführende Informationen, wie beispielsweise unsere Antragsfristen, finden Sie unter www.kms.paritaet.org

Nein
Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene bis einschließlich 26 Jahre: Frauen iD Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

Frauen iD

Das Paritätische Bildungswerk initiiert als Verband unter dem Titel „Frauen iD“ Bündnisse für Bildung, die kulturelle Projekte für geflüchtete junge Frauen zwischen 18 und 26 Jahren durchführen. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Selbstlernkompetenzen der geflüchteten Frauen „in Deutschland“ („iD“) durch kulturelle Bildungsangebote zu fördern.

Gefördert werden Kulturangebote aus allen Sparten wie Malerei, Theater, Musik, Tanz und angewandte Kunst. Die Angebote finden in Form von geschlechtshomogenen Gruppen mit mindestens acht teilnehmenden Frauen im Umfang von 20 bis zu 160 Unterrichtstunden statt. Sie werden von weiblichen Fachkräften aus Kunst und Pädagogik geleitet.  Ehrenamtliche Mentorinnen übernehmen in den Angeboten Vorbild-, Austausch- oder Helferfunktionen und unterstützen die teilnehmenden Frauen darin, ihre Fluchtsituation oder Rollenbilder künstlerisch zu reflektieren und persönliche Perspektiven in der Aufnahmegesellschaft zu entwickeln. Abschluss der Projekte ist eine öffentliche Präsentation der gemeinschaftlich geschaffenen Werke.

Die Bündnisse setzen sich z.B. zusammen aus Betreuungsorganisationen vor Ort, Familienzentren, Jugendämtern, Jugendbildungswerken sowie lokalen Kooperationen der bürgerschaftlichen Flüchtlingshilfe oder auch MigrantInnenselbstorganisationen, Mehrgenerationenhäusern, Nachbarschaftszentren und Organisationen, die Frauen fördern.

Ansprechpartnerin: Indre Bogdan bogdan@pb-paritaet.de

www.frauen-id.de

Nein
ChanceTanz Ausschreibung 2013 - nicht mehr nutzen! (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bundesverband Tanz in Schulen e.V.

 abgelaufen

Nein
Ferienprogramm Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

Ferienprogramm

 Ferienprogramme sind Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 20 Stunden, die ein spezielles Kulturangebot für Kinder und Jugendliche in der (Schul-)Ferienzeit darstellen. Die Ziele der Ferienprogramme sind:

 -          Das Theater oder Orchester und seine Arbeit vorzustellen. Den Kindern und Jugendlichen einen Weg „Zur Bühne“ aufzuzeigen.

-          Den Teilnehmern eine neue Perspektive auf Kultur und ihre eigene Person zu eröffnen und ihnen eine neue Form der kulturellen Teilhabe zu ermöglichen.

-          Der Austausch der Kinder und Jugendlichen untereinander sowie der kulturelle Austausch sollen dabei gefördert werden.

 Das Thema eines Ferienprogramms ist frei wählbar, muss aber die konzeptionellen Ziele unterstützen.

 Die Proben- und Übungsarbeiten können als Seminar, Arbeitsgruppe oder in sonstigen Organisationsformen stattfinden. Es kann eine öffentliche Abschlusspräsentation geben, diese wird nicht vorausgesetzt. Es sind auch Festivalformate förderfähig.

 Rahmenbedingungen:

 -          Ein Ferienprogramm dauert 20 Stunden und kann mit unterschiedlichen Einteilungen durchgeführt werden. Die Stundenaufteilung ist im Vorfeld festzulegen und entsprechend der Ausgaben in den Bereichen Verpflegung und Fahrtkosten zu kalkulieren. Generell besteht die Möglichkeit, eine Ferienprogrammeinheit zu verdoppeln bzw. zu verdreifachen und so 40 oder 60 Stunden zu arbeiten.

-          Die Teilnehmer können in verschiedenen Bereichen des Theaters oder Orchesters aktiv werden. Z.B. eine Gruppe Kinder erarbeitet mit Schauspielern gemeinsam die Präsentation auf der Bühne, eine andere Gruppe singt in einem Chor, eine weitere Gruppe beschäftigt sich mit der Öffentlichkeitsarbeit, erstellt das Bühnenbild, die Kostüme…

-          Die Mindestteilnehmerzahl pro Gruppe liegt bei zehn Kindern und Jugendlichen. Es können mehrere Gruppen partizipieren – vorausgesetzt, die Bündnispartner verfügen über die nötigen Ressourcen, um die Betreuung der Teilnehmer aus Eigenmitteln heraus zu gewährleisten.

-          Das Ferienprogramm wird von allen drei Bündnispartnern gemeinsam durchgeführt. Die Durchführung, d.h. Planung und Koordination, ist eine Eigenleistung, die als solche nicht förderfähig ist.

-          Die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit kann durch externe Honorarkräfte erbracht werden. Diese können entsprechend der Vorgaben (s.u.) gefördert werden. Wird die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit von den Abteilungen der Bündnispartner und ihren Mitarbeitern erbracht, so ist diese eine Eigenleistung der Bündnispartner und es können keine Honorare gezahlt werden.

-          Die Aufsicht über die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Versorgung sollte als Eigenleistung der Bündnispartner erfolgen. Es können auch Ehrenamtliche oder externe Honorarkräfte eingesetzt werden.

-          Es muss insgesamt ein Betreuungsschlüssel von einer Betreuungsperson auf zehn Teilnehmer gewährleistet sein. Betreuungspersonen sind die an der Umsetzung beteiligten Vertreter der Bündnispartner, die Mitarbeiter (Pädagogen, Künstler, Techniker…) sowie die externen Honorarkräfte und die ehrenamtlichen Helfer. Ehrenamtliche können nur jene sein, die nicht bei einem der Bündnispartner beschäftigt/engagiert sind und als solche die Eigenleistung des Bündnispartners erbringen.

Die grundsätzlichen Vorgaben für die "Zur Bühne"-Maßnahmen entnehmen Sie bitte der Beschreibung. Diese finden sie hinter dem Hyperlink links oben. Klicken Sie dazu den blauen Schriftzug "Ferienprogramm" an.

Nein
Förderung außerschulischer Bildungsmaßnahmen: Ich bin HIER! Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband- Gesamtverband e.V.

Unter der Überschrift „Ich bin HIER“ (Herkunft, Identität, Entwicklung und Respekt) können sozialraumorientierte Maßnahmen für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund sowie mit und ohne Behinderung beantragt werden. Ziel der Maßnahmen ist es, Kinder und Jugendliche dazu zu befähigen, (wieder) Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben bzw. zu entwickeln.

Für die Durchführung der Maßnahmen kommen verschiedene Formate in Betracht, die die Bündnisse je nach Konzept auswählen:

  • Ganztagesveranstaltung
  • dreimonatiges Kursformat
  • sechsmonatiges Kursformat
  • dreitägiger Ferienkurs
  • fünftägiger Ferienkurs
  • bis zu zehntägige Kursfahrten (nur in den Ferien)
  • Elterneinbindung.

Weiterführende Informationen, wie beispielsweise unsere Antragsfristen, finden Sie unter www.kms.paritaet.org

Nein
Förderung von Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene bis 26 Jahre: Kino verbindet! Arbeitsgemeinschaft Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. (AG Kino-Gilde e.V.)

Mögliche Maßnahmen sind: 

1. Moderierte Filmvorführungen für geflüchtete junge Erwachsene.

2. Moderierte öffentliche Filmvorführungen an denen die geflüchteten jungen Erwachsenen und die Bevölkerung teilnehmen. 

Ja
Förderung von Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene bis 26 Jahren: Kulturplus AKSB - Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Das Projekt sieht eine Auswahl von Veranstaltungsformaten und thematischen Zugängen mit einem unterschiedlichen Zeitumfang vor. Für lokale Projektvorhaben unter Beteiligung von mindestens drei Bündnispartnern (lokale Bündnisse) soll aus den folgenden Konzeptelementen für den Projektantrag eine Auswahl getroffen werden. Der Bezug zu Medien ist dabei ein Pflichtbestandteil.

 Maßnahmenumfang:

  • Kurzveranstaltungen (KV) mit bis zu 3 Zeitstunden; in der Regel bis zu max. 5 Tagen auch als Veranstaltungsreihe, Abweichungen nach unten möglich.
  • Tagesveranstaltungen (TV) mit 6 Zeitstunden; in der Regel bis zu max. 5 Tagen auch als Veranstaltungsreihe, Abweichungen nach unten möglich. Möglichkeit der Beantragung einer Abschlussveranstaltung.
  • Internatsveranstaltungen (IV) mit bis zu 8 Zeitstunden, in der Regel bis zu max. 5 Tagen, Abweichungen nach unten möglich, vor allem unter Berücksichtigung An- und Abreise. Möglichkeit der Beantragung einer Abschlussveranstaltung.

Thematischer Zugang:

Typ A: Gestaltende Kunst – Umwelt erschließen – sich selbst verorten

Junge volljährige Flüchtlinge erschließen sich ihre Umwelt: Kennenlernen von Bauten bzw. Stadtvierteln und Gemeindeteilen bzw. regionalen Gegebenheiten wie Alltags- und Essgewohnheiten durch gemeinsames Tun. Die Reflexion über diese Erfahrungen kann in Form von anschließend selbst gemalten Bildern, selbst angefertigten Modellen und Plastiken, Fotos und Filme, die während der Einzelmaßnahme erstellt worden sind, erfolgen.

Voraussetzung für die Zuordnung:
Erkundung mindestens einer Örtlichkeit bzw. einer Gruppenaktivität zu regionalen Gegebenheiten unter künstlerischer Hinsicht. Zusätzlicher Reflexionsprozess mit Medienproduktion oder medialer Unterstützung

Typ B: Darstellende Kunst/Filmkunst: Lebenslinien aufzeigen

Junge volljährige Flüchtlinge vermitteln ein Bild ihrer Lebenserfahrungen: Wir (er)finden Figuren und Geschichten z.B. in einem Theater-, Gesangs- oder Tanzworkshop mit (öffentlicher) Aufführung. Die Arbeit und die Ergebnisse werden zudem mit Bild- und Videoaufnahmen festgehalten. Das gesammelte (Bild-) Material wird von den Jugendlichen aufbereitet und als Film zu einer digitalen Zeitung, auf einer Website oder einem Blog zusammengestellt. Alternativ besteht die Möglichkeit in reinen Medienprojekten direkt einen Film zu erstellen.

Voraussetzung für die Zuordnung:
Arbeit an mindestens einem künstlerischen Projekt durch eigene kreative Gestaltung sowie Darstellung der Ergebnisse in medialer Form oder direkte Medienproduktion.

 Künstlerische Schwerpunkte

  • Medienproduktion mit Film, Web, Print
  • Tanz/Theater/Musical
  • Kunst/Kochen
Nein
Förderung von Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene: "MIT KUNST" Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V.

"MIT KUNST" – Projekte ästhetischer Bildung für geflüchtete junge Erwachsene

 

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler fördert als Verband unter dem Titel "MIT KUNST" Bildungsbündnisse, die Projekte für geflüchtete junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren durchführen. Ziel ist es, geflüchteten jungen Erwachsenen durch ästhetische Bildung einen Zugang zur Kunst, Kultur und zur eigenen Kreativität zu vermitteln.

Die Angebote werden inhaltlich und formal an die örtlichen Gegebenheiten der Bündnispartner angepasst.

Geplant sind zwei Angebotsformate, das "kleine Kunstpaket" und das "große Kunstpaket", mit 60 bis zu 200 Stunden. Umgesetzt werden diese Angebotsformate durch Kurse, die zeitlich unterschiedlich angelegt sein können. An einem Kurs nehmen jeweils ca. acht geflüchtete junge Erwachsene teil, möglich sind auch größere Gruppen mit entsprechender Betreuung.

Die Kursangebote spiegeln die ganze Bandbreite künstlerischer Techniken wider, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der kreativen Auseinandersetzung mit Themen ihrer Lebenswirklichkeit - beispielsweise Flucht, Kultur, Toleranz oder Migration – anwenden können. Auch Besuche von Kunstorten wie Museen und Ausstellungen sind möglich. Am Ende kann eine öffentliche Darbietung bzw. Ausstellung stehen.

Die Angebote werden von professionellen bildenden Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt, von Sprachmittlern begleitet und von ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern unterstützt.

In Frage kommende Bündnispartner sind neben BBK-Verbänden u. a. ehrenamtliche Flüchtlingsinitiativen, Träger von Flüchtlingsunterkünften, Migrantenverbände sowie kulturelle Einrichtungen und Vereine bzw. Initiativen aus dem Bereich der kulturellen Bildung sowie solche mit besonderem Zugang zur Zielgruppe.

Die Ausschreibung findet ab 15.08.2016 statt. Einsendeschluss für die Einreichung von Anträgen ist der 27.08.2016 (online und postalisch – es gilt das Datum des Poststempels).

Weitere Informationen unter www.bbk-bundesverband .de

In der Bundesgeschäftsstelle beraten Daniel Deppe und Bettina Knop,

Tel. 030 264 09 70, bfb-mit-kunst@bbk-bundesverband.de

Nein
Förderung von Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene: KMS_F Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V.

Kultur ermöglicht neben dem kognitiven einen sinnlichen und emotionalen Zugang zur Welt und den gemeinsamen Visionen und Werten einer Gesellschaft. Allen Konzepten liegt ein weiter Kulturbegriff zugrunde, der auch jenseits von Sprachbarrieren zu vermitteln ist. 

Themenschwerpunkt 1: Alltagskultur entwickeln und erleben

Handlungsorientierte Bildungsangebote zielen auf eine Erweiterung der (Alltags-) Kulturtechniken der Zielgruppe. Oft ist es das erste Mal seit langer Zeit, dass die Teilnehmenden in einem geschützten Raum neue soziale und kulturelle Erfahrungen sammeln können wie z. B. die Zubereitung von Essen mit Nahrungsmitteln, die ihnen bisher unbekannt waren, die Tischkultur bei den gemeinsamen Mahlzeiten, der geregelte Tagesablauf, Servicequalität und Ästhetik.

Die Maßnahmen dieser Kategorie zielen darauf ab, neue Formen von Alltagskultur im Aufnahmeland kennen zu lernen und sich kreativ mit ihr auseinanderzusetzen, Austausch und Gemeinschaftserfahrung mit Andersdenkenden und Vertretern anderer Kulturen und Religionen zu ermöglichen und einen Rahmen für soziales und kulturelles Lernen zu ermöglichen.

Themenschwerpunkt 2: Kreativ-Workshops: Bildnerisches Gestalten

Es wird ein biografischer, lebensweltlicher und sozialräumlicher vorsprachlicher Bezug hergestellt. Dies kann z. B. darin bestehen, dass das Umfeld erforscht wird und dort Materialen gesammelt oder auch Installationen in der Natur gebaut werden. Der Zugang ist dabei immer niedrigschwellig und hat zum Ziel, die Lebenssituation für sich und andere wahrnehmbar zu machen und damit das Selbstwertgefühl zu steigern. Indem sie ihre Situation darstellen, können sie sich dazu verhalten, Distanz und Dissoziation herstellen und somit selbst zur Aufarbeitung und Bewältigung ihrer Fluchterlebnisse beitragen.

Themenschwerpunkt 3: Theater, Film, Musik, Medienkompetenz

Da die Zielgruppe noch nicht die Sprache des Aufnahmelandes spricht, ist es umso wichtiger vielfältige Ausdrucksformen zu ermöglichen. Neben dem bildhaften Gestalten im Themenschwerpunkt 2 stellt die pantomimische, lautmalerische und musikalische Darstellung einen weiteren Schwerpunkt dar. So können die Teilnehmenden sich künstlerisch mit ihrer Situation auseinandersetzen und sie zum Ausdruck bringen und zu einem frühen Zeitpunkt ihres Aufenthaltes an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben. Sie sind Akteure und Darsteller. Gedacht ist dabei an Improvisationstheater, die Erstellung von kleinen Filmen, Pantomime, Capoeira, an den Bau von Musikinstrumenten, die Einübung von kleinen Musikeinheiten. Diese vielfältigen Lern- und Akkulturationsprozesse helfen bei der Bewältigung der Fluchterlebnisse.

Ja
Hingucker JAS - Jugend Architektur Stadt e.V.

Jugendliche gestalten „HINGUCKER!“ im öffentlichen Raum

Mit dem Projekt HINGUCKER realisiert JAS e.V. in Berlin, in Hamburg und im Ruhrgebiet ab 2013 einmal jährlich gemeinsam mit lokalen Partnern eine intensive Projektphase zur Erkundung, Gestaltung und Bespielung öffentlicher Räume mit Jugendlichen. 

Kern des Projektes ist es, über offene Aktionen und Projekttage zur Erkundung, Gestaltung und Bespielung öffentlicher Räume  lokale Bündnisse für die baukulturelle Bildung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Dabei wird jeweils auch mit Studierenden aus Planung, Architektur oder Design zusammengearbeitet.

Weitere Informationen zu den durchgeführten Maßnahmen vor Ort unter www.hingucker-jas.de

 

 

Nein
Ich bin ein LeseHeld Borromäusverein e.V. - Netzwerk für katholische Büchereiarbeit

"Ich bin ein LeseHeld"

Leseförderung speziell für Jungen

Abenteuer rund ums Lesen, werden von dem Borromäusverein e.V., katholischen öffentlichen Bücherein (KÖB) und einem lokalen Akteur, spannend in "Ich bin ein LeseHeld" umgesetzt.

Abenteuerreihen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Jungen in drei Altersgruppen (4-6 Jahre, 6-8 Jahre und 8-10 Jahre) zugeschnitten sind, vermitteln Spaß am Umgang mit Büchern und Lesen!

Männliche "VorleseHelden" aus den lokalen Bündnissen bieten den Jungen Identifikationsmöglichkeiten, holen die Jungen bei Ihren Interessen ab und nehmen sie auf eine spannende Reise mit. 

Nein
Inszenierungsprojekte Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

Inszenierungsprojekte

Inszenierungsprojekte sind Maßnahmen, die mit verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Mitteln eine öffentliche Inszenierung erarbeiten. Für Inszenierungsprojekte sind 60 Stunden angesetzt. Die Stundenaufteilung ist im Vorfeld festzulegen und entsprechend der Ausgaben in den Bereichen Verpflegung und Fahrtkosten zu kalkulieren.

 

Die verschiedenen Ziele des Inszenierungsprojektes sollen sein:

-       Das Theater oder Orchester und seine Arbeit vorzustellen. Den Kindern und Jugendlichen einen Weg „Zur Bühne“ aufzuzeigen.

-       Den Teilnehmern eine neue Perspektive auf Kultur und ihre eigene Person zu eröffnen. Ihnen eine neue Form der kulturellen Teilhabe zu ermöglichen und ihnen eine öffentliche Bühne für ihren eigenen kulturellen Ausdruck zu bieten.

 

Die Proben- und Übungsarbeiten können als Seminar, Arbeitsgruppe oder in sonstigen Organisationsformen stattfinden.

 

Rahmenbedingungen:

-          Inszenierungsprojekte sind über 60 Stunden angelegt, verschiedene Gruppen von Kindern und Jugendlichen können teilnehmen.

-          Die Mindestteilnehmerzahl pro Gruppe liegt bei zehn Kindern und Jugendlichen. Es können mehrere Gruppen partizipieren – vorausgesetzt, die Bündnispartner verfügen über die nötigen Ressourcen, um ein größeres Projekt umzusetzen.

-          Die Proben- und Übungsarbeiten können einmal oder mehrmals pro Woche durchgeführt werden. Der Gesamtzeitaufwand für die Teilnehmer sollte 60 Stunden vor der Premiere nicht überschreiten.

-          Die Teilnehmer können in verschiedenen Bereichen des Theaters oder Orchesters aktiv werden. Z.B. eine Gruppe Kinder erarbeitet mit Schauspielern gemeinsam die Präsentation auf der Bühne, eine andere Gruppe singt in einem Chor, eine weitere Gruppe beschäftigt sich mit der Öffentlichkeitsarbeit, erstellt das Bühnenbild, die Kostüme…

-          Es muss mindestens drei Aufführungstermine geben. Es muss gewährleistet sein, dass für Angehörige und Freunde von Teilnehmer aus finanzieller Risikolage ein Vorstellungsbesuch möglich ist. Ausgaben für Tickets sind nicht förderfähig, wenn der Antragsteller selbst Ticketverkäufer ist. Es besteht nicht die Möglichkeit Eigenbelege zur Erstattung einzureichen. Wenn Eintrittsgelder erhoben werden, stellt dies eine Einnahme dar, die zum einen im Rahmen der Kalkulation angegeben werden muss und die die Fördersumme reduziert. Es handelt sich dann nicht mehr um eine Vollfinanzierung, sondern um eine Anteilsfinanzierung. Sollten die Einnahmen die bei der Antragstellung kalkulierte Höhe übersteigen, ist der Bund an den zusätzlichen Einnahmen entsprechend der Förderquote zu beteiligen.

-          Das Inszenierungsprojekt wird von allen drei Bündnispartnern gemeinsam durchgeführt. Die Durchführung, d.h. Planung und Koordination, ist eine Eigenleistung, die als solche nicht förderfähig ist.

-          Die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit kann durch externe Honorarkräfte erbracht werden. Diese können entsprechend der Vorgaben (s.u.) gefördert werden. Wird die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit von den Abteilungen der Bündnispartner und ihren Mitarbeitern erbracht, so ist diese eine Eigenleistung der Bündnispartner und es können keine Honorare gezahlt werden.

-          Die Aufsicht über die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Versorgung sollte als Eigenleistung der Bündnispartner erfolgen. Es können auch Ehrenamtliche oder externe Honorarkräfte eingesetzt werden.

Es muss insgesamt ein Betreuungsschlüssel von einer Betreuungsperson auf zehn Teilnehmer gewährleistet sein. Betreuungspersonen sind die an der Umsetzung beteiligten Vertreter der Bündnispartner, die Mitarbeiter (Pädagogen, Künstler, Techniker…) sowie die externen Honorarkräfte und die ehrenamtlichen Helfer. Ehrenamtliche können nur jene sein, die nicht bei einem der Bündnispartner beschäftigt/engagiert sind und als solche die Eigenleistung des Bündnispartners erbringen.

 

Die grundsätzlichen Vorgaben für die "Zur Bühne"-Maßnahmen entnehmen Sie bitte der Beschreibung. Diese finden sie hinter dem Hyperlink links oben. Klicken Sie dazu den blauen Schriftzug "Inszenierungsprojekte" an.

Nein
Jugendgruppe erleben Deutscher Bundesjugendring e.V.

Im Programm Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben stehen bis 2017 insgesamt bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld werden Projekte gefördert, bei denen bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche typische Verbandsaktivitäten kennenlernen, erleben und gestalten können. Zum Beispiel die Kultur des Miteinanders, die Gestaltung von Zeltlagern und die Kommunikationskultur im Verbandsleben. Gefördert werden Ferien- bzw. Freizeitmaßnahmen, mehrtägige und eintägige Veranstaltungen und Aktionen.

Nein
KidsFilm - Kinder ins Kino Arbeitsgemeinschaft Kino-Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. (AG Kino-Gilde e.V.)

Mit KidsFilm beteiligt sich die AG Kino – Gilde e.V. an dem Projekt „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ des Bundesbildungsministeriums. Dabei werden lokale Bündnisse in Stadtteilen oder Regionen finanziell unterstützt, die gemeinsam mit Partnern die kulturelle Bildung von insbesondere sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen fördern.

Kern sind die lokalen Bündnisse, die neben dem Kino vor Ort aus mindestens zwei weiteren Partnerorganisationen bestehen. Gemeinsam überlegen sich die Partner, wie sie möglichst nachhaltig mit einzelnen Aktionen und Maßnahmen die Zielgruppe ansprechen. Angesprochen sind vor allem Kinder von 5 bis 16 Jahren. Es können aber auch Aktionen für Jugendliche bis 18 Jahren geplant werden.

Wichtig ist, dass die Aktionen außerschulisch sind, d.h. außerhalb der Schulen und Unterrichtszeiten auf freiwilliger Basis stattfinden.

Mittelpunkt jeder Maßnahme sollte immer eine Filmvorführung sein. Die AG Kino – Gilde e.V. wird den Kinos mit einem Filmpool Vorschläge zur Verfügung stellen. Dabei sollen aktuelle Filme, aber auch Filme mit besonderem pädagogischen Wert berücksichtigt werden.

Gemeinsam mit den Partnern werden dann Rahmenprogramme erarbeitet, die einen medienpädagogischen Fokus haben. Diese Maßnahmen werden durch das Projekt finanziell unterstützt. Ziel ist es, in der Regel mind. 4 Aktionen / Maßnahmen pro lokalem Bündnis und Jahr durchzuführen um Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit zu erhöhen.



 

Nein
Kreativ-Workshops: Bildnerisches Gestalten Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V.

Kreativ-Workshops: Bildnerisches Gestalten

Die Kinder und Jugendlichen aus der bildungsfernen Zielgruppe lernen verschiedene Techniken und Vorgehen der kreativen Gestaltung kennen und üben sich darin. Sie lernen Ausdauer und haben Erfolgserlebnisse. Entscheidend ist, dass der Zugang jeweils niedrigsschwellig ist, so dass weitere Motivation wächst.

Augenmerk wird darauf gelegt, dass mit diesem spielerisch-kreativen Zugang auch ein lebensweltlicher und sozialräumlicher Bezug hergestellt wird. Sei es, dass Kinder ganz einfache Bilder ihrer Umgebung malen, sei es, dass das Umfeld untersucht und erforscht wird, sei es dass Installationen in der Natur gebaut werden oder auch mit technischen Mitteln dargestellt werden. Sie können ihre Lebenssituation öffentlich machen und so ihr Selbstwertgefühl steigern.

Diese Angebote zu Kunst und Kultur ermöglichen Gemeinschaft, gruppendynamische Konflikte können altersgerecht ausgetragen und dargestellt werden und weisen den Weg zu größeren Zusammenhängen. Analog zum „vorpolitischen“ Raum wird hier ein „vorkultureller“ Raum geschaffen.

Ja
Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum - Kultur und Medien im Alltag AKSB - Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Das zu entwickelnde Projekt der lokalen Bündnisse für Bildung sollte in Grundzügen folgenden Typen entsprechen:

2.1 Typ 1: gestaltende Kunst – Umwelt erschließen – sich selbst verorten: z.B. Projekttage in Verbindung mit Kitas, Familienzentren bzw. Grundschulen und weiteren Partnereinrichtungen.

Unter diesem Typ sollen Projektansätze gefördert werden, bei denen Kinder in Kitas, Familienzentren und Grundschulen die Umwelt und den Wohnraum erschließen und sich mit ihm künstlerisch in einem Prozess des kreativen Gestaltens (Malen, Basteln, Filmen, Fotografieren, Töpfern etc.) auseinandersetzen. Die Ergebnisse werden eingebettet in die Gestaltung eigener Homepages, Geschichten werden dazu erfunden und Filme produziert, die ebenfalls in die Homepages eingebettet werden. Bei den künstlerischen Prozessen werden die Kinder und Jugendlichen durch professionelle Künstler, Fotographen, Filmemacher etc. begleitet.

 2.2 Typ 2: Darstellende Kunst/Filmkunst: Lebenslinien aufzeigen: z.B. Projektwochen mit Schulen

Unter diesem Typ sollen Projekte gefördert werden, bei denen Kinder und Jugendliche durch regelmäßig stattfindende Themennachmittage und andererseits durch Ferienworkshops an Kultur herangeführt und begeistert werden. Diese Themennachmittage oder Workshops können sich dem Umgang mit Bauten und regionalen Gegebenheiten, dem Umgang mit dem eigenen Leben in der Schule und im lokalen Umfeld medial und künstlerisch widmen, sie können aber auch als Theater-, Gesangs- oder Tanzworkshop eine Aufführung zum Ziel haben. Bei diesen Prozessen begleiten die Kinder und Jugendlichen ihre Arbeit medial und halten das Ergebnis mit Bild- und Videoaufnahmen, einer digitalen Zeitung, einer Website, einem Blog oder in einem selbst gestalteten Film fest. Sie werden bei diesen Maßnahmen professionell begleitet und beraten durch künstlerische und pädagogische Fachkräfte.

Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote

Die Umsetzung der Maßnahmen nach Typ 1 und Typ 2 kann um Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote erweitert werden:

  • Kursangebote für örtliche Begleitung für benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Eltern und Großeltern (Typ 3)
  • Kursangebote der Partner (Konsortium)-Einrichtungen zur Qualifizierung ehrenamtlicher Multiplikatoren im Blick auf Web 2.0 (Typ 4)
Nein
Kunst im Bündnis - Vielfalt und Stärke für Kinder und Jugendliche Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V.

Mit dem Programm des BBK werden Projekte ästhetischer Bildung Für Kinder und Jugendliche gefördert. Die Projekte werden durch lokale Bündnisse für Bildung realisiert, die aus mindestens drei Vereinen/Einrichtungen bestehen.

Mögliche Maßnahmenformate sind:

  • Halbjahr: wöchentliche, schulhalbjahresbegleitende Kurse
  • Ganzes Jahr: wöchentliche, schuljahresbegleitende Kurse (nur für Antragsteller, die bereits vom BBK gefördert wurden; Beantragung nur im April möglich)
  • einwöchige Ferienprojekte
  • zweitägige Workshops.

Innerhalb der Maßnahmenformate besteht Spielraum für die Vermittlung der ganzen Bandbreite künstlerischer Techniken. Darüber hinaus können sich die Teilnehmenden künstlerisch mit Fragestellungen auseinandersetzen, die ihre Lebenswirklichkeit tangieren.

Die Höchstfördersumme für Projekte beträgt je nach Maßnahmenformat zwischen 2.400 € und 15.300 €.

Im Rahmen des laufenden Förderprogramms finden beim BBK Bundesverband keine Ausschreibungen mehr statt.

Ja
Lese- und Sprachförderung Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V.

Lese- und Sprachförderung

Auch wenn die Aneignung und Anwendung der Kulturtechniken lesen und schreiben sich durch die mediale Entwicklung möglicherweise verändert haben – Informationen aufnehmen, selektieren, verorten und umsetzen sind das Handwerkzeug für gesellschaftliche Teilhabe, sozialen Aufstieg und die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit mit dem Ziel der Integration.

Diese Lese- und Sprachförderung geschieht nicht nur in Ferienkursen, sondern in Lesenetzwerken, die über das gesamte Schuljahr aktiv sind. Das Spektrum reicht von Vorlesen, aktiver Sprachförderung, Lesefähigkeit, Texterfassung und Textwidergabe.

In vielen ländlichen Regionen haben die Kinder lange Schulwege. Bedingt durch die Transportregelung müssen wohnortnahe Angebote der Leseförderung entwickelt werden. Für diese Angebotsentwicklung sollen insbesondere die Ehrenamtlichen geschult werden.

  • Gründung von Lesenetzwerken in Kindergärten
  • Betreuung von Lesezirkeln in der Grundschule
  • Sprachförderung im Alter von 3 – 7 Jahren durch Ehrenamtliche
  • Organisation von Nachhilfe zur Einübung von Texterfassung und Textwidergabe 
Ja
Leseclubs - mit Freu(n)den lesen Stiftung Lesen

Im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ richtet die Stiftung Lesen mit jeweils zwei lokalen Bündnispartnern 275 Leseclubs als außerunterrichtliche Lernumgebungen ein. In freizeitorientierter Atmosphäre treffen sich Kinder und Jugendliche regelmäßig im Leseclub, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und mit verschiedenen Medien kreativ zu arbeiten. Die Leseclubs können bis Ende 2017 unterstützt werden.

Nein
Lesen macht stark: PROJEKTANTRAG (ab 2016) - Antragsfrist endet am 31.08.2016 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Lesen macht stark-Projektantrag für Aktivitäten zur Förderung der Lesekompetenz mit digitalen Medien (für alle Altersgruppen von 3 bis 18 Jahren) (ab 2016)


Setzen Sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einer von Ihnen gewählten Altersgruppe eine eigene Idee zur Leseförderung mit digitalen Medien um. Vielfältige Formate wie beispielsweise Workshops, Ferienkurse, Schnupper- oder Intensivtage o.ä. sind möglich. Ausgangspunkt ist immer ein (vor)gelesener Text, der Inspiration für Film- oder Hörspielprojekte, Gaming, Geo- oder Edu-Caching, Social Media Anwendungen und digitale Medien sein kann und als Ideengrundlage für eine eigene Geschichte dient. Durch die Nutzung digitaler Medien und bekannter medialer Formate sollen die Teilnehmenden einen leichten und spielerischen Zugang zum Lesen finden und über die medienpraktische Arbeit selbst kreativ werden.

Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Kinder- und Jugendliche im Alter von 3 – 18 Jahren sowie junge Flüchtlinge. Die maximale Fördersumme beträgt 25.000 Euro.

Sofern technische Basisgeräte benötigt werden, muss die Verhältnismäßigkeit der Ausgaben über die Projektlaufzeit gegeben sein. Andernfalls geht Ausleihe vor Erwerb. Anträge können jeweils zu den Ausschreibungsrunden (Fristende aktuell: 31.08.2016) eingereicht werden.

Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Nein
Modul 1: Sport.ART. - Kinder- und Jugendsportshow Deutsche Sportjugend im DOSB e.V.

Das Modul Sport.ART. – Kinder- und Jugendsportshow stellt ein Bühnenerlebnis und das damit verbundene Gemeinschaftserlebnis in den Vordergrund. Ziel ist es, Aufführungsprojekte sportartübergreifend auf lokaler Ebene umzusetzen. Zentral ist dabei die Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen.

Nein
Modul 2: ErlebnisRAUMerfahrung Deutsche Sportjugend im DOSB e.V.

Das Modul ErlebnisRAUMerfahrung unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, Bewegungsräume in ihrem Umfeld kennen zu lernen und damit ihre Handlungsspielräume zu erweitern. Ziel ist es, sich im Raum zurecht zu finden, den Raum durch Bewegung, Spiel und Sport zu gestalten und ihn sich auf diese Weise anzueignen. Dazu werden Angebote installiert, in denen die Teilnehmer/-innen sich selbst, ihren Körper sowie die Sport- und Bewegungsräume um sich herum kennen lernen und sie zum Teil ihres Alltags machen.

Nein
MuseobilBOX - Museum zum Selbermachen Bundesverband Museumspädagogik e.V.

Die MuseobilBOX ist in den Jahren 2013 bis 2017 ein Angebot im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Das Programm richtet sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Bereich der kulturellen Bildung. Gefördert werden lokale Bündnisse und ihre Maßnahmen für Bildung, die aus mindestens drei Partnern bestehen.

 

Nein
MusikLeben! Verband deutscher Musikschulen e.V. (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Verband deutscher Musikschulen e.V.

Mit »MusikLEBEN!« verfolgt der Verband deutscher Musikschulen e.V. das Ziel, dass sich lokale Bündnisse für Bildung konstituieren und diese zielgruppenorientierte musikalische Förder- und Bildungsmaßnahmen entwickeln. Zur Zielgruppe gehören bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten, strukturschwachen Gebieten, mit körperlichen, geistigen oder emotionalen Einschränkungen oder im Kontext von Krankheit und Suchtprävention sowie straffällig gewordene Jugendliche. Mit der pädagogisch-methodischen Kompetenz der beteiligten Bündnis-Akteure werden die spezifischen, genuinen Wirkungspotenziale von Musik genutzt. Musizieren soll den Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Ausdrucksfähigkeit zu stärken, teamfähiger und eigenständiger zu werden und insgesamt bessere Bildungschancen zu erhalten. Förderfähige Formate sind Kurse, (Wochenend-)Workshops, Freizeiten, Patenschaften und Mentoring. Federführender Bündnispartner und Antragsteller ist eine öffentliche Musikschule.

Ja
POP TO GO - unterwegs im Leben Bundesverband Popularmusik e.V.

Die geplanten Maßnahmen ordnen sich in der Durchführung fünf ausgewählten und eigens für dieses Konzept entwickelten Formaten zu. Sie orientieren sich in der Entwicklung an den Zielen und Inhalten sowie dem pädagogischen Konzept, das dem jeweiligen Format zugrunde liegt.

Die Formate können in der Regel einzeln bedient werden, parallel verlaufen oder sukzessive aufeinander aufbauend genutzt werden. Die Auswahl, die Kombination oder die Frequenz in der Verwendung orientieren sich insbesondere an der Zielgruppe, der gewünschten Zielerreichung und den lokalen Gegebenheiten der Bündnisse.

Begleitend zur optimalen Maßnahmedurchführung in den entsprechenden Formaten gibt es zwei Qualifizierungsmodule angegliedert an das erste und fünfte Format. Zu „Pop To Go“ – Open Up gehört das Modul „Projektkompetenz“ und zu „Pop To Go“ – Together das Modul „Peerteaching“.

Formate (Übersicht):

„Pop To Go“ – Open Up

ist ein Format zur Eröffnung und zum Programmeinstieg, um Interesse zu wecken und Kinder und Jugendliche der Zielgruppen zu gewinnen.

„Pop To Go“ – Open Up (Qualifizierungsmodul „Projektkompetenz“)

ist eine feste Maßnahmegröße zur Qualifizierung Ehrenamtlicher im Kontext der Bündnisbildung, die zu jeder Startphase eines lokalen Bündnisses gehört.

„Pop To Go“ – Creative

will in mindestens zwei Dimensionen Orientierung geben zum einen nach innen gerichtet „Was kann ich?“ und zum anderen nach außen gerichtet "Wohin will ich?“.

„Pop To Go“ – Work Out

ist ein Übungs- und Trainingsformat um Neues zu erlernen, Gewonnenes zu festigen, Wissen anzuwenden, Fähigkeiten zu erweitern und Fertigkeiten zu verbessern, z.B. in speziellen mehrtägigen Camps als „Pop To Go“ – Work Out Camp oder in regelmäßiger Kursform als „Pop To Go“ – Work Out Line.

„Pop To Go“ – On Stage

ist ein Format für Bühnenprogramme und ermöglicht durch die Chance der öffentlichen Präsentation erste eigene Erfolge zu feiern, Anerkennung zu gewinnen und Ergebnisse der eigenen Arbeit und Anstrengung zu sehen.

„Pop To Go“ – Together

ist ein Mentoring-Format und dadurch vor allem zur Sicherung der Nachhaltigkeit gedacht in dem Einzelpersonen oder Personengruppen, die/der Jugendliche oder die Jugendband eine ausreichende Zeit lang individuell in ihrem Werdegang begleitet werden und sowohl Profis als auch Jugendliche (Peer To Peer oder Peerteaching) die Rolle des Mentoren / der Mentorin übernehmen.

„Pop To Go“ – Together (Qualifizierungsmodul „Peerteaching“)

ist eine feste Maßnahmegröße zur Qualifizierung erfahrener Jugendlicher in Vorbereitung auf ihre Rolle als Peerteacher.

Nein
Programmphase 1: Impulstage oder 3-tägiges Workshopangebot Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.

Die Impulstage sind Einstiegsangebote, die an bis zu 5 Tagen für je 12 bis 25 Teilnehmer/innen in je 6 Stunden inklusive Vor- und Nachbereitung angeboten werden können.
Das 3-tägige Workshopangebot ist für 12 bis 25 Teilnehmer/innen gedacht: Pro Tag sind 8 Stunden inklusive Vor- und Nachbereitung berechnet.

Nein
Programmphase 2: Kursangebot oder Intensivangebot Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.

Der Programmbaustein Kursangebot ist für ein regelmäßiges Angebot über den Zeitraum eines halben Jahres (20 Wochen) hinweg gedacht. Mit 12 bis 25 Teilnehmer/innen kann 2 Stunden pro Woche (zuzüglich einer Stunde Vorbereitung) gearbeitet werden.

Der Programmbaustein Intensivangebot ist für konzentriertes Arbeiten über einen Zeitraum von bis zu einer Woche gedacht. Mit den Teilnehmer/innen kann bis zu 8 Stunden pro Tag gearbeitet werden.

 

Nein
Programmphase 3: Inszenierung Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.

Beim Programmbaustein Inszenierung geht es um die öffentliche Präsentation der künstlerischen Arbeit, die auf den Ergebnissen aus Phasen 1 und 2 aufbaut. Da das Ergebnis einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt werden soll, sind drei öffentliche Aufführungen/Präsentationen vorgesehen. In welcher Form die öffentliche Präsentation stattfindet, hängt von der gewählten künstlerischen Form ab.

Nein
Programmphasen von »tanz + theater machen stark« Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.

 

tanz + theater machen stark ist in drei Programmphasen aufgeteilt. Für jede Phase sind Programmbausteine definiert, in denen die Inhalte des Vorhabens durchgeführt werden können und die sich miteinander kombinieren lassen. Dabei fordern die einzelnen Programmbausteine einen unterschiedlich hohen Personal- und Zeitaufwand; er reicht vom Aufwand für zwei Personen (Phase 1 und 2) bis hin zu größeren Teams (Phase 3), von Tagesworkshops bis zur regelmäßigen Kursen über einen Zeitraum von 20 Wochen.

Grundsätzlich ist zunächst eine Interessensbekundung direkt beim Bundesverband Freier Theater einzureichen. Das Antragsformular für die Interessensbekundung steht unter www.buendnisse.freie-theater.de zum Download bereit.

 

Nein
Regionalen Fortbildungen für ehrenamtliche Fachkräfte in lokalen Bündnissen Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

Für die erfolgreiche Durchführung und nachhaltige Wirkung von Maßnahmen sowie für mittel- und langfristige Wirksamkeit und Fortbestand von Bündnissen sollen involvierten ehrenamtlichen Fachkräfte in den von Zirkus macht stark geförderten lokalen Bündnissen flächendeckend qualifiziert werden. Diese Qualifizierungen werden als regionale Fortbildungen auf lokaler Ebene angeboten. Die Inhalte der Fortbildung sollen einen direkten Bezug zu der Arbeit der lokalen Bündnisse haben und lokal organisiert werden. Unter Mitwirkung von ausgewiesenen Fachleuten werden spezielle Problemstellungen aus den lokalen Bündnissen beraten, die in der zirkuspädagogischen Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen auftreten. Zu den Fortbildungen kommen ehrenamtlich tätige Jugendliche und Erwachsene aus den lokalen Bündnissen. Die Themen werden durch die lokalen Bündnisse, die Letztmittelempfänger und die ehrenamtlichen Mitarbeiter (Teilnehmer in den Fortbildungen) am Bedarf der konkreten Arbeit zusammengestellt.

 

Nein
Schnuppertag Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

Schnuppertag

Eine eintägige Veranstaltung, um das Theater oder Orchester und seine Abteilungen kennenzulernen. Ziele des Schnuppertages sollen sein:

-          Das Theater oder Orchester und seine Arbeit vorzustellen. Den Kindern und Jugendlichen einen Weg „Zur Bühne“ aufzuzeigen.

-          Den TeilnehmerInnen eine neue Perspektive zu eröffnen, je nach Ausgestaltung des Schnuppertages kann dies entweder eine neue Erfahrung der kulturellen Teilhabe, oder im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung die Erkenntnis über ein eigenes Talent, eine Fertigkeit etc. sein.

So können zum Beispiel kreative Tätigkeiten am Theater oder Orchester vorgestellt werden und Jugendlichen einen Einblick in die Kunstwelt gegeben werden. Es können Kreativ- und Praxisworkshops angeboten werden (Schminken in der Maske, Basteln in der Schreinerei, Nähen in der Kostümabteilung…). Es kann eine Rallye veranstaltet werden… Auch ein Vorstellungsbesuch mit Vor- und Nachbereitung ist möglich.

Der Schnuppertag kann als Vorbereitungs- und Informationsveranstaltung für andere Maßnahmenformate genutzt werden.

Rahmenbedingung:

-          Eintägige Veranstaltung, der Veranstaltungstag ist ein Tag, an dem kein Schulunterricht stattfindet.

-          Mindestteilnehmerzahl: 20. Es können, je nach Kapazitäten der Bündnispartner, auch weitere Personen teilnehmen. Die inhaltlichen Angebote des Schnuppertages müssen das Alter und die Voraussetzungen der konkreten Zielgruppe berücksichtigen.

-          Der Schnuppertag wird von allen drei Bündnispartnern gemeinsam durchgeführt. Die Durchführung, d.h. Planung und Koordination, ist eine Eigenleistung, die als solche nicht förderfähig ist.

-          Die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit kann durch externe Honorarkräfte erbracht werden. Diese können entsprechend der Vorgaben (s.u.) gefördert werden. Wird die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit von den Abteilungen der Bündnispartner und ihren Mitarbeitern erbracht, so ist diese eine Eigenleistung der Bündnispartner und es können keine Honorare gezahlt werden.

-          Die Aufsicht über die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Versorgung, z. B. das Austeilen der Verpflegung, sollte als Eigenleistung der Bündnispartner erfolgen. Es können auch Ehrenamtliche oder externe Honorarkräfte eingesetzt werden.

-          Es muss insgesamt ein Betreuungsschlüssel von einer Betreuungsperson auf zehn Teilnehmer gewährleistet sein. Betreuungspersonen sind die an der Umsetzung beteiligten Vertreter der Bündnispartner, die Mitarbeiter (Pädagogen, Künstler, Techniker…) sowie die externen Honorarkräfte und die ehrenamtlichen Helfer. Ehrenamtliche können nur jene sein, die nicht bei einem der Bündnispartner beschäftigt/engagiert sind und als solche die Eigenleistung des Bündnispartners erbringen.

Die grundsätzlichen Vorgaben für die "Zur Bühne"-Maßnahmen entnehmen Sie bitte der Beschreibung. Diese finden sie hinter dem Hyperlink links oben. Klicken Sie dazu den blauen Schriftzug "Schnuppertag" an.

Nein
Theater für alle (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.
  1. Aufbau einer Theatergruppe
  2. Peer to Peer
  3. Theaterfreizeiten
  4. Theaterwerkstätten
  5. Jahres- und Familienprojekte

Fristen zur Einreichung von Anträgen finden Sie auf der Website des BDAT e.V.

http://www.bdat.info/cms/front_content.php?idcat=300&lang=1

Nein
Theater für alle - Aufbau einer Theatergruppe (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.

Initiierung und Aufbau einer eigenen Kinder- bzw. Jugendtheatergruppe

Nein
Theater für alle - Jahres- und Familienprojekte (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.

Jahres- und Familienprojekte als längerfristiges Angebot mit dem Ziel, eine Theaterinszenierung/Aufführung zu realisieren

Nein
Theater für alle - Peer to Peer (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.

Kinder und Jugendliche wirken als Multiplikatoren für andere Kinder und Jugendliche.

Nein
Theater für alle - Theaterfreizeiten (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.

Theaterfreizeiten zu einem konkreten Thema mit verschiedenen Workshops und/oder einem gemeinsamen abschließenden Theaterevent

Nein
Theater für alle - Theaterwerkstätten (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Bund Deutscher Amateurtheater e.V.

Theaterwerkstätten als längerfristiges, regelmäßiges Angebot

Nein
Theater, Film, szenisches Sprechen, Musik Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V.

Theater, Film, szenisches Sprechen, Musik, Medienkompetenz

Theater, szenisches Sprechen und Film

Die Jugendlichen sollen dabei nicht rein reproduktiv vorgehen, sondern reflektieren und gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen und sich künstlerisch damit auseinandersetzen. Selbstwirksamkeit kann so erprobt werden. Entscheidend ist die Perspektive des Selbsttuns und damit der „Selbstwirksamkeit“: es stärkt das Bewusstsein, durch aktive Beteiligung an den gesellschaftlichen Prozessen zu partizipieren.

Film

Gerade Jugendliche aus dem hedonistischen Milieu haben eine hohe Medienaffinität und insofern ist die Erstellung eines Films sehr prestigeträchtig, zumal wenn sie ihre eigene sozialräumliche Lebenswirklichkeit des Lebens auf dem Lande einbringen können.

Musik

Musik erfordert und entwickelt Selbstdisziplin, lehrt Regeln genauso wie Kreativität und stellt so eine echte Chance dar, die persönliche Perspektive zu verbessern.

Improvisationstheater

Die Jugendlichen lernen, ohne Vorlagen ihre Lebenswelt und den gesellschaftlichen Rahmen aktiv darzustellen. Sie erwerben spielerisch eine Sprachfähigkeit, gewinnen an Textsicherheit und setzen sich auch körperlich dafür ein.

Ja
Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt. (2017 keine Antragstellung mehr möglich) Deutscher Museumsbund e.V. - Projektbüro "Von uns - für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt."

Mit diesem Projekt spricht der Deutsche Museumsbund e.V. bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren an, die von Hause aus nur wenig oder gar nicht mit dem Thema Kultur und Museum in Berührung kommen. Mittels des Peer-Education-Ansatzes haben sie die Möglichkeit ihren eigenen Zugang zum Museum zu finden. Die Kinder und Jugendlichen können selbst Lösungsansätze für die Vermittlung von Wissen ausprobieren und gemeinsam mit Gleichaltrigen neue Perspektiven auf den Lernort Museum entwickeln. Sie tragen so ihr erworbenes Wissen in die Gruppe Gleichaltriger weiter und sorgen für einen Wissenstransfer auf Augenhöhe.

 

Alle relevanten Informationen finden Sie auf unserer Projektseite: www.museum-macht-stark.de

 (2017 keine Antragstellung mehr möglich)

Nein
Wege ins Theater Ausschreibung Frist 30.09.2016 ASSITEJ e.V. Bundesrepublik Deutschland

x

Ja
Wege ins Theater! 7. Ausschreibung ASSITEJ e.V. Bundesrepublik Deutschland

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Ja
Wir bilden Deutsch=Land Bundesverband der Schulfördervereine e.V. (BSFV)

Wir bilden Deutsch=Land

Erforschen woher wir kommen, wissen wo wir stehen und Ideen entwickeln wohin wir wollen -  das ist der Ansatz des Bundesverbands der Schulfördervereine e.V. (BSFV) für lokale Bündnisse für Bildung. Kinder und Jugendliche gehen in Form einer modernen Schatzsuche auf die Reise durch ihren Sozial- und Kulturraum.

Innerhalb des Förderprogramms des Bundesbildungsministeriums „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ hat der BSFV das Projekt Wir bilden Deutsch=Land ins Leben gerufen. Machen Sie mit und initiieren Sie ein lokales Bündnis für Bildung!

Auf unserer Homepage erfahren Sie welche Maßnahmen gefördert werden können und wie das Antragsverfahren läuft: www.schulfoerdervereine.de

Oder informieren Sie sich über unser Portal www.wirbildendeutschland.de über mögliche Themen und Ideen für Ihre Sozial- und Kulturraumerkundung.

Nein
Workshop-Reihe Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

Workshop-Reihe

Die Workshop-Reihe besteht aus regelmäßigen Einzelterminen, die insgesamt 40 Stunden umfassen. Die Stundenaufteilung ist im Vorfeld festzulegen und entsprechend der Ausgaben in den Bereichen Verpflegung und Fahrtkosten zu kalkulieren. Nicht jede Teilnehmeranzahl-Stundenaufteilung ist wirtschaftlich.

Es soll weder eine konkrete Inszenierung erarbeitet werden noch explizit eine Abschlusspräsentation vorbereitet werden. Die Teilnehmer können im Rahmen der Workshops Vorstellungen des Antragstellers besuchen. Wichtig ist, dass die Ausgaben für den Ticketeinkauf beim Antragsteller nicht förderfähig sind, da der Letztzuwendungsempfänger keine Eigenbelege einreichen darf.

Inhaltlich wird ein zuvor bestimmtes Thema bearbeitet. Mögliche Themen sind beispielsweise philosophische Fragestellungen, spezielle kulturelle Ausdrucksformen oder die Auseinandersetzung mit anderen Kulturkreisen etc. Aber auch andere Bereiche, die für die Teilnehmer von Relevanz sind, können bearbeitet werden: Rollenspiele, kulturelle Teilhabe oder Ausdruck der eigenen Jugend-kultur usw.

Ziele der Workshop-Reihe sollen sein:

 -          Das Theater oder Orchester und seine Arbeit vorzustellen. Den Kindern und Jugendlichen einen Weg „Zur Bühne“ aufzuzeigen. Insbesondere soll die Bedeutung der Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen verdeutlicht werden, um die Teamfähigkeit der Teilnehmer zu fördern.

 -          Den Teilnehmern eine neue Perspektive zu eröffnen, je nach Ausgestaltung der Workshop-Reihe kann dies entweder eine neue Erfahrung der kulturellen Teilhabe, oder im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung die Erkenntnis über ein eigenes Talent, eine Fertigkeit etc. sein. Durch die Terminreihe soll die Nachhaltigkeit der Workshops gewährleistet werden.

Rahmenbedingungen:

 -          Pro Workshop mindestens zehn Teilnehmer (höchstens 20 Teilnehmer). Es können mehrere Workshop-Maßnahmen parallel stattfinden, wenn entsprechend großes Interesse besteht.

 -          Die Workshop-Reihe wird von allen drei Bündnispartnern gemeinsam durchgeführt. Die Durchführung, d.h. Planung und Koordination, ist eine Eigenleistung, die als solche nicht förderfähig ist.

 -          Die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit kann durch externe Honorarkräfte erbracht werden. Diese können entsprechend der Vorgaben (s.u.) gefördert werden. Wird die inhaltliche, pädagogische und künstlerische Arbeit von den Abteilungen der Bündnispartner und ihren Mitarbeitern erbracht, so ist diese eine Eigenleistung der Bündnispartner und es können keine Honorare gezahlt werden.

 -          Die Aufsicht über die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Versorgung sollte als Eigenleistung der Bündnispartner erfolgen. Es können auch Ehrenamtliche oder externe Honorarkräfte eingesetzt werden.

Es muss insgesamt ein Betreuungsschlüssel von einer Betreuungsperson auf zehn Teilnehmer gewährleistet sein. Betreuungspersonen sind die an der Umsetzung beteiligten Vertreter der Bündnispartner, die Mitarbeiter (Pädagogen, Künstler, Techniker…) sowie die externen Honorarkräfte und die ehrenamtlichen Helfer. Ehrenamtliche können nur jene sein, die nicht bei einem der Bündnispartner beschäftigt/engagiert sind und als solche die Eigenleistung des Bündnispartners erbringen.

Die grundsätzlichen Vorgaben für die "Zur Bühne"-Maßnahmen entnehmen Sie bitte der Beschreibung. Diese finden sie hinter dem Hyperlink links oben. Klicken Sie dazu den blauen Schriftzug "Workshop-Reihe" an.

Nein
Workshoptreffen Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

Das jährliche Workshoptreffen für Jugendliche aus den lokalen Bündnissen und ihre betreuenden Zirkuspädagogen sowie ehrenamtliche Mitarbeiter soll als Mittel der Begegnung, des Austausches und der Weiterbildung genutzt werden, um in den lokalen Bündnissen von Zirkus macht stark eine stetige Qualitätssteigerung zu fördern.

Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M1 Bilderbuchkino digital Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Geschichten vorlesen und mit digitalen Medien kreativ weiterführen (für 3- bis 5-Jährige)
 
Führen Sie mit den Kindern eine „Bilderbuchkino“-Veranstaltung in der Bibliothek durch. Projizieren Sie dafür die Bilder auf eine Leinwand, lesen Sie die Geschichte vor und lernen Sie gemeinsam den leselustigen Fuchs und die schlaue Maus kennen. Lassen Sie die 3- bis 5-Jährigen die Geschichte durch selbst gebastelte Fingerpuppen oder gemalte Bilder weitererzählen und schicken Sie sie dann auf den Spuren von Maus und Fuchs auf Erkundungstour durch die Bibliothek. Über erste Erfahrungen mit dem digitalen Medium „TING-Stift“ bzw. „tiptoi-Stift“ helfen Sie den kleinen Leserinnen und Lesern, Bilderbücher auf eine neue Art zu entdecken und ihre Lesefreude zu entwickeln.

Umfang: 2 Termine bis zu je 1,5 Stunden

Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M2 Klick it! Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

(Vor-)Gelesene Geschichten im Netz weiterverfolgen und so kindgerecht das Internet kennenlernen (für 6- bis 8-Jährige)

Gemeinsam mit den Kindern lesen Sie eine Geschichte, die die Lebenswelt 6- bis 8-Jähriger widerspiegelt und eine Heldenfigur zum Thema hat. Um das Leseerlebnis zu vertiefen, überlegen Sie sich gemeinsam Fragen zu Handlung und Figuren und helfen den Kindern, diese im Internet zu recherchieren. Dazu führen Sie sie in den Umgang mit geschützten Surfräumen, Kindersuchmaschinen und altersgerechte Webseiten, ein. Mit den gesammelten Informationen gestalten die Kinder anschließend einen Steckbrief über ihren Helden oder ihre Heldin.

Internetarbeitsplätze müssen hierfür vorhanden sein!

Umfang: 2-3 Termine bis zu je 2 Stunden.

Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M3 Fotostory 2.0 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Mit dem Tablet PC kreativ das Leseerlebnis erweitern und mit anderen teilen (für 9- bis 12-Jährige)

Lesen Sie gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen eine zu ihrer Lebenswelt passende Geschichte und laden Sie dazu einen Vertreter oder eine Vertreterin einer zur Handlung passenden lokalen Einrichtung ein (z. B. Feuerwehr, Polizei, Reitverein) oder wählen Sie eine andere altersgerechte Heldenfigur. Inspiriert durch das Gelesene können Sie mit den 9- bis 12-Jährigen die Einrichtung besuchen und/oder die Vertreterin oder den Vertreter interviewen. Helfen Sie den Kindern und Jugendlichen anschließend mit Hilfe von Tablet-PCs eine thematisch passende Fotostory zu entwickeln und grafisch umzusetzen.

Umfang: 3 Termine bis zu je 3 Stunden oder Ferienkurs


Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M4 Read Social Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Geschichten lesen und in sozialen Netzwerken (weiter-)erzählen (für 13- bis 15-Jährige)

Laden Sie eine Jugendbuchautorin oder einen -autor zu einer Lesung in die Bibliothek ein. Ausgehend von der Geschichte leiten Sie die Jugendlichen an, die Handlung in Sozialen Netzwerken und mit anderen Social Web-Anwendungen kreativ und selbstbestimmt weiterzuerzählen und zu kommentieren. Gestalten Sie dafür nach Wahl der 13- bis 15-Jährigen gemeinsam einen Blog, eine Chronik in einem Profil, ein Wiki, einen Podcast oder ein Video und tauschen Sie sich auf Social-Reading-Plattformen mit anderen Leserinnen und Lesern aus.

Internetarbeitsplätze müssen hierfür vorhanden sein!

Umfang: (Ferien-)Kurs mit 5 Terminen bis zu je 2 Stunden + Autorenlesung

Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M5 Go Life! Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Leseförderung mit digitalen Medien zum Thema berufliche Orientierung (für 16 bis 18 Jährige)

Lesen Sie gemeinsam mit den Jugendlichen eine Geschichte, die ihre Lebenswelt in der Phase der beruflichen Orientierung aufgreift. Anschließend leiten Sie die 16- bis 18-Jährigen an, ihre persönlichen Stärken und die eigene Selbstdarstellung zu reflektieren und sich mit Hilfe sozialer Netzwerke und anderer Social-Web-Anwendungen mit ihren Berufswünschen auseinanderzusetzen.

Internetarbeitsplätze müssen hierfür vorhanden sein!

Umfang: (Ferien-)Kurs mit 5 Terminen bis zu je 2 Stunden.

Nein
X - HIER NICHT MEHR EINTRAGEN -> PROJEKTANTRAG NUTZEN! Lesen macht stark: M6 Sei kreativ! Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)

Bitte nutzen Sie für Ihre Antragstellung ab 2016 den Projektantrag Lesen macht stark! Bitte an dieser Stelle KEINEN Antrag mehr stellen. Die Inhalte der bisherigen Module M1 – M5 können weiterhin aufgegriffen werden.

Freie Projektskizze für Aktivitäten zur Förderung der Lesekompetenz mit digitalen Medien (für alle Altersgruppen von 3 bis 18 Jahren)

Setzen Sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einer von Ihnen gewählten Altersgruppe eine eigene Idee zur Leseförderung mit digitalen Medien um. Vielfältige Formate wie beispielsweise Workshops, Ferienkurse, Schnupper- oder Intensivtage o.ä. sind möglich. Ausgangspunkt ist immer ein (vor)gelesener Text, der als Grundlage für Film- oder Hörspielprojekte, Gaming, Geo- oder Edu-Caching, Social Media Anwendungen und digitale Medien dient und weiterentwickelt wird. Durch die Nutzung digitaler Medien und bekannter medialer Formate sollen die Teilnehmenden einen leichten und spielerischen Zugang zum Lesen finden und über die medienpraktische Arbeit selbst kreativ werden. Sofern aufwändige Technik benötigt wird, muss die Verhältnismäßigkeit der Ausgaben über die Projektlaufzeit gegeben sein. Andernfalls geht Ausleihe vor Erwerb. Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Kinder- und Jugendliche im Alter von 3 – 18 Jahren. Die Aktion muss sich dabei inhaltlich klar von den Aktionen 1 bis 5 des Projektes abgrenzen. Die maximale Fördersumme beträgt 25.000 Euro. Anträge können jeweils zu den Ausschreibungsrunden eingereicht werden.

Nein
Zirkuscamp Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

Beim Zirkuscamp können Kinder und Jugendliche mehrere Tage oder eine Woche lang gemeinsam trainieren und ihre Freizeit gestalten. Es kann zum Beispiel eine Fahrt mit Übernachtung sein oder ein Camp auf dem Zirkusplatz im Stadtteil. Im Verlauf des Aufenthaltes erarbeiten sie kleine artistische Darbietungen, die in einer Abschlussvorstellung einem Publikum vorgeführt werden. Es können auch neben den artistischen Trainingseinheiten das gesamte vielfältige Spektrum einer Zirkusauf­führung mit dem Schreiben eines Textbuchs, Musikauswahl (ggf. Begleitung durch Livemusik), Kostüm- und Bühnenbildgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Licht-/Tontechnik sowie Einsatz von Multimediamitteln selbst gestaltet werden. Durch das Zusammenleben und -arbeiten werden vor allem soziale Kompetenzen gefördert und besonders für die benachteiligten Kinder und Jugendlichen stellen Fahrten und das Kennenlernen einer anderen Umgebung als des gewohnten Sozialraumes einen besonderen Wert dar.

Nein
Zirkuskurs Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

In einem Zirkuskurs beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen einmal wöchentlich mit der Zirkusthematik und können zusätzlich zu den artistischen Trainingseinheiten das gesamte vielfältige Spektrum einer Zirkusauf­führung mit dem Schreiben eines Textbuchs, Musikauswahl (ggf. Begleitung durch Livemusik), Kostüm- und Bühnenbildgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Licht-/Tontechnik sowie Einsatz von Multimediamitteln selbst gestalten. Auch hier steht am Abschluss eine öffentliche Aufführung, bei der die Teilnehmer/innen ihre Künste präsentieren können und die Bestätigung für ihre Arbeit erhalten. Es sind immer außerunterrichtliche Angebote, die in der Regel als Trainingsgruppen oder Zirkus-Arbeitsgruppen in der Schule oder im Zirkuszelt stattfinden.

Nein
Zirkuswoche Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

An einer Zirkuswoche nehmen im Durchschnitt 25 Kinder und Jugendliche teil; es kann eine Gruppe in den Ferien oder nach dem Unterricht sein, die eine Woche lang außerhalb des Unterrichts verschiedene artistische Disziplinen trainiert und die erworbenen Fähigkeiten in einer Abschlussvorstellung vor Publikum vorführt. Es ist eine außerunterrichtliche Maßnahme. Im Team einer solchen Zirkuswoche, die meistens an einem besonderen Ort der kulturellen Bildung (in einem Zirkuszelt oder speziellem Zirkusraum) stattfindet, arbeiten neben den ehrenamtlichen Kräften eine pädagogische Fachkraft, die für die speziellen sozialpädagogischen und integrativen Fragestellungen in der konkreten Arbeit mit der Zielgruppe zuständig ist, und drei Zirkuspädagog/-innen in den direkten Trainings mit den Kindern und Jugendlichen.  

Nein
Zirkusworkshop Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

Der Zirkusworkshop ist ein offenes niederschwelliges Format für Mitmachaktionen, Schnuppertage oder Intensivtrainings, das flexibel von einem Stundenangebot bis zu einem dreitägigen Workshop geht. Hier besteht einerseits die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, an einem Tag oder einem Wochenende die Zirkuskünste zu erleben, um sie damit für ein regelmäßiges Angebot wie einen Zirkuskurs zu gewinnen. Die Zielgruppe kann zum Beispiel bei Stadtteilfesten, auf dem Spielplatz oder in einem Jugendzentrum angesprochen werden. Anderseits kann das Format auch für fortgeschrittene Teilnehmer genutzt werden, die über das Wochenende eine neue Disziplin ausprobieren wollen.

Nein
talentCAMPus 18plus: Bildungsmaßnahmen für geflüchtete junge Erwachsene bis einschließlich 26 Jahre Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

talentCAMPus 18plus sind mehrwöchige ganztägige Bildungsprogramme für 18- bis 26-jährige geflüchtete junge Erwachsene, die von lokalen Bündnissen sozialraumnah geplant und durchgeführt werden. Die Besonderheit von talentCAMPus 18plus ist die Kombination zweier Bausteine. Baustein 1: Sprach-/Leseförderung Deutsch sowie Bildungsangebote zur gezielten Förderung von Basis- und Schlüsselkompetenzen sowie eine optionale Sozialraumerkundung integriert. Diese dient dem Kennenlernen der Alltagskultur und bietet weitere Sprachanlässe. Baustein 2: Freie Angebote der kulturellen Bildung zur Förderung ästhetisch-künstlerischer Auseinandersetzung und Exkursionen in das kulturelle Umfeld.

talentCAMPus 18 plus setzt darauf, junge Erwachsene durch gezielte Trainingsmaßnahmen in ihren kulturellen, interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen zu fördern und ihnen Raum für die Entdeckung und Entfaltung ihrer expressiven Bedürfnisse zu bieten. Gleichzeitig erfolgt eine fruchtbare Auseinandersetzung mit der Herkunftskultur und der Kultur der Einwanderungsgesellschaft.

Nein
talentCAMPus Ferien Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

Der talentCAMPus Ferien ist ein ganztägiges (mind. 8 UE) Ferienbildungsprogramm ein- oder mehrwöchiger Dauer für 10-18-jährige Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Milieus und kann durch ein begleitendes Elternbildungsangebot unterstützt werden. Die Besonderheit von talentCAMPus ist die Kombination aus standardisierten und freien Angeboten der kulturellen Bildung. Das Bildungskonzept setzt darauf, die Kinder und Jugendlichen zum einen durch gezielte Trainingsmaßnahmen in ihren kulturellen, interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen zu fördern und ihnen zum anderen Raum für die Entdeckung und Entfaltung ihrer expressiven Bedürfnisse zu bieten.

 

 

 

Nein
talentCAMPus plus Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

Ganztägiges kulturelles Sprachförderangebot (mind. einwöchig) für zugewanderte Kinder und Jugendliche (10 bis 18 Jahre), die nicht schulpflichtig sind. Format und Inhalt orientieren sich am Konzept talentCAMPus Ferien.

Nein
Übungsleiterfortbildung Zirkus macht stark / Zirkus für alle e.V.

Die Jugendübungsleiterfortbildung hat das Ziel, ehrenamtlich tätige Jugendliche und Erwachsene aus den lokalen Bündnissen von Zirkus macht stark als Mentoren und Übungsleiter fortzubilden, damit sie selber benachteiligte Kinder und Jugendliche anleiten können. Zirkuspädagogische Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet können sich für zwei Jugendübungsleitermaßnahmen über jeweils acht Tage bewerben, die sie organisieren und durchführen. 

Nein